Christlich Demokratische Union Deutschlands

 
  Flagge  
  Wappen Nideggen   Logo CDU
     

Nideggen

 
   
     
 
CDU Nideggen » Regionales
20.05.2012 - 11:28 Uhr
Aktuelles
Kreistagsabgeordneter
Fraktion
Stadtverband
Ortsvorsteher
Frauen Union
Junge Union
Senioren
Ratssitzungen Nideggen
News / Aktuelles
Pressestimmen
Mitglied werden
Interner Bereich
Wir werden unterstützt
Kontakt
Impressum
Datenschutzerklärung 
Links

Geschichten und Sehenswürdigkeiten unserer Region


Gehen Sie mit uns auf eine Tour durch unsere schöne Landschaft. Unsere Gemeinden und Städte bergen so manch ein Geheimnis, verborgenes Wissen oder einen unbekannten Schatz. Ein paar dieser Besonderheiten möchten wir Ihnen hier vorstellen.


Abenden - Geschichte und Kultur

Woher kommt der Name?
Lehrer Saurbier teilt in einem Aufsatz "Aus der Geschichte von Abenden" mit, dass das Dorf schon eine alte Geschichte habe. "Es leitet seinen Namen von den wasserreichen Wiesen oder "Benden" her und hieß ursprünglich "Aa-" = oder "Aubenden". Vier Bäche führen hier der Rur selbst im trockensten Sommer Wasser zu und bringen fruchtbaren Schwemmboden aus ihren weiten Tälern mit." Der Schmiedemeister Johann Riem hat denn auch auf seinem Gelände am Commweg ein sehr rustikales Gartentor angebracht, das den Schriftzug "Ah, Benden" trägt.

Ende der 1960er/Anfang der 1970er Jahre entwickelte sich Abenden zu einem beliebten Fremdenverkehrsort. Es entstanden Tanzgruppen und eine Musikkapelle in Trachten, die den alten Eifeler Trachten nachempfunden wurden. Man errichtete die Festhalle, baute das Freibad, installierte eine Grillhütte; sehr beliebt ist auch die seit 2003 existierende Beach-Volleyball-Anlage.

Höhepunkt im Jahreskreis ist sicherlich das Erntedankfest, das mit seinem weit über die Grenzen des Kreises Düren hinaus bekannten Umzug am ersten Oktoberwochenende gefeiert wird.

Der Schutzpatron der Gemeinde ist der heilige St. Martinus, nach dem auch die Kirche des Ortes benannt ist.

Weitere interessante Informationen erhalten Sie unter: www.abenden.com


Wollersheim - Einmalig in der Region Zwei Kirchen in einem Ort

"Alte Kirche"
Ehemalige Pfarr- und Mutterkirche.
Spätgotische, zweischiffige Hallenkirche mit vorgesetztem romanischem Westturm. Erste urkundliche Erwähnung 1241.
Turm mit romanischer Kapellenanlage im 1.Obergeschoss datiert aus der Mitte des 12. Jahrhunderts.
Das ehemalige dreischiffige Langhaus wurde im 15./16. Jahrhundert umgebaut.
Seit 1977 Friedhofskapelle.

"Eifeldom"
Pfarrkirche Heilig Kreuz.
Dreischiffige Hallenkirche mit integriertem Westturm.
Baujahr 1900-1902. Einweihung 1904.
Norddeutsche Backstein-Gotik.
Architekt: Prof. August Rinklake.

 

 

Weitere interessante Informationen erhalten Sie unter: www.geschichtsverein-wollersheim.de


 

Abenden

Wollersheim

Nach Oben
Copyright © 2008 CDU-Nideggen.de   —  151249 Besucher seit dem 8. Aug 2007